Hi, ich bin Nadine. Kreativer Kopf, leidenschaftliche Konzertgängerin, stolze Thermomix-Besitzerin, begeisterte Hobby-Archäologin, Mama und vor allem erfahrene Hochzeitsfotografin.  

Der Zufall brachte mich zur Fotografie

Auf die Frage, wie ich überhaupt zur Fotografie gekommen bin, könnte ich euch jetzt natürlich überschwänglich erzählen, dass ich schon immer Fotografin werden und Hochzeiten fotografieren wollte. Und das schon, als ich noch gar nicht richtig laufen, geschweige denn, eine Kamera halten konnte. Würde sich gut lesen, ist aber nicht so. Stattdessen kam mir der Zufall zur Hilfe.

Wie ich das Fotografen-Handwerk von der Pike auf lernte

Klar war: es sollte ein kreativer Beruf sein, Mode- oder Grafikdesignerin zum Beispiel. Dass es am Ende dann Portraitfotografin wurde, lag vor allem daran, dass die Schwäbische Alb nicht unbedingt eine Hochburg der kreativen Szene war und der Fotoladen in unserem Nachbarort zufällig eine freie Ausbildungsstelle hatte. So begann also mein Weg vom sogenannten klassischen Portraitmädchen hin zu den richtig coolen Werbe- und Automobilfotografen.

Die Zeit war spannend und auch wichtig, damit ich mein Handwerk von der Pike auf lernen konnte, doch irgendwann wollte ich mehr sehen von der Welt und so kam ich schließlich zum Kreuzfahrtschiff „MS Europa“.

Als Fotografin drei Jahre auf See

Knapp drei Jahre lang bereiste ich die Welt als Bordfotografin. In dieser Zeit konnte ich nicht nur meine Fotografiekenntnisse vertiefen, sondern besuchte auch viele schöne Orte. Vor allem historische Stätten wie Petra in Jordanien oder die Terrakotta-Armee in China haben mein Hobby-Archäologinnen-Herz höherschlagen lassen.

Mein Plan B: ein Archäologie-Studium

Hätte es mich nicht in die Fotografie verschlagen, wäre ich vermutlich Archäologin geworden und würde jetzt irgendwo in Ägypten unter einem Sonnenschirm kniend alte Gegenstände freigraben. Der Gedanke, etwas Altes mit einer vielleicht jahrtausendalten Geschichte zu berühren, fasziniert mich einfach und lässt mich das Geschehene nacherleben – zumindest so, wie ich es mir eben vorstellen würde.

Mit viel Liebe zum Detail: So sind meine Hochzeitsreportagen

Ähnlich ist es mit meinen Hochzeitsreportagen. Beim Betrachten der Bilder könnt ihr die Hochzeit noch einmal in eurer Erinnerung erleben und Details entdecken, die ihr selbst so nicht mitbekommen habt. Das nervöse Lächeln des Bräutigams kurz bevor er sich beim First Look umdreht, der Brautvater, der sich eine kleine Träne wegwischt, als er sein kleines, großes Mädchen das erste Mal als Braut sieht – das alles sind die Momente, die euren Tag so schön und unvergesslich machen und bei denen ich euch als Hochzeitsfotografin begleiten möchte.